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"Lotti-Suche" mit Kanalkamera

 

Lotti-Suche mit Kanalkamera - September 2013

 

Auch wir waren in die Suche nach „Lotti“, der inzwischen weltweit bekannten Geierschildkröte, involviert:  

 

Nachdem das Wasser am Oggenrieder Weiher abgelassen war, lag bald die Vermutung nahe, „Lotti“ könnte sich in Baumhöhlen am westlichen Ufer verkrochen haben. Auch die eingesetzten Suchhunde haben in diesem Bereich immer wieder angeschlagen. Deshalb wurden wir beauftragt, das Innenleben dieser Baumhöhlen mit unserer Kanalkamera unter die Lupe zu nehmen. Nun ist das nicht gerade das übliche Einsatzgebiet für solch ein Gerät. Wir mussten den beweglichen Kamerakopf versteifen, um in den verwurzelten Höhlen weit genug vordringen zu können. Mit Hilfe einer Gelenk-Teleskopstange, an der die Kamera fixiert war, konnten wir loslegen und hörten gleich bei den ersten Aufnahmen aufgeregte „Da-ist-sie-doch“-Rufe. Tatsächlich könnte man mit etwas Phantasie ein Auge oder einen Kopf erkennen. Eine optische Täuschung? Sind das Zacken vom Panzer oder nur Blätter? War das eine Bewegung, oder nur eine mit der Kamera kollidierte Wurzel?

Als wir in eine weitere Höhle hineinfahren, glauben die Umstehenden, „ganz sicher“ ein Gesicht, einen Hakenschnabel zu erkennen. Deuten musterartige Anordnungen auf einen Panzer hin? Hat sie sich eingegraben? Jede Menge verzweigtes Wurzelwerk taucht auf – an manchen Stellen offensichtlich abgebissen. War das „Lotti“?

Um die Aufnahmen an einem größeren Bildschirm auswerten zu können, haben wir

die gesamte Höhleninspektion aufgezeichnet. Gleich im Anschluß begann die Sichtung

des Filmmaterials. Tatsächlich schienen Bilder aus der letztgenannten Höhle viel-

versprechend, für eine eindeutige Aussage aber zu unscharf. Deshalb wiederholten wir die ganze Aktion einige Tage später, nachdem auch besagter Höhleneingang erweitert wurde. Doch die neuen Aufnahmen lieferten keinen belastbaren Hinweis, dass „Lotti“ sich (noch) in der Höhle aufhält. Hat sich die Schildkröte – aufgeschreckt von der Höhleninspektion und den Maßnahmen zur Erweiterung des Eingangs – ein neues, ruhigeres Domizil gesucht?   

 

Inzwischen ist der Weiher wieder eingelassen und die Höhlen liegen unter Wasser.

Die Suche geht weiter ….

Steuerbonus auf Handwerkerleistungen

 

Bestimmte Handwerkerleistungen mindern Ihre Einkommensteuer.

Wir haben Ihnen die für unsere Gewerke wichtigen Informationen zusammen-

gefasst, damit Sie sich nicht durch seitenlange Abhandlungen wühlen müssen:

 

Begünstigte Arbeiten (für unsere Gewerke):

-          Reparatur, Wartung oder Austausch von Heizungsanlagen

-          Gas- und Wasserinstallation

-          Modernisierung des Badezimmers

-          Austausch von Dachrinnen, Fallrohren, Verblechungen

-          Erweiterungsmaßnahmen, z. B. nachträglicher Einbau oder Änderung

            einer bestehenden Gaube

-          Umbauten im Haus, z. B. Änderung der Raumaufteilung

-          Dachrinnenreinigung, Kanalreinigung

 

Begünstigt sind grundsätzlich alle Handerwerkerleistungen für Renovierungs-,

Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen im Haushalt (Inland!) des Steuer-

pflichtigen an bestehenden Gebäuden – nicht im Rahmen einer Neubaumaßnahme.

 

Wichtig: Leistung erfolgt im Haushalt des Auftraggebers (egal ob Mieter

                oder Eigentümer) -  nicht in der Werkstatt des Handwerkers.

 

Begünstigter Anteil der Rechnung:

-          Arbeitskosten  -  Fahrtkosten  -  Maschinen- und Gerätekosten

-          jeweils einschl. MWSt.

 

Materialkosten sind nicht begünstigt. Wir weisen Ihnen die relevanten Kosten

gerne (auch nachträglich) separat in der Rechnung aus.

 

Wichtig: Zahlung per Überweisung – Barzahlungen werden nicht anerkannt.

 

Höhe der Steuerersparnis:

Höchstbetrag der begünstigten Kosten:  6000,00 €

Davon 20 %  = 1200,00 €  =  Höchstbetrag der Steuerermäßigung.

 

Beispiel: Arbeits- und Fahrtkosten netto       1500,00 €

                + 19% MWSt.                             285,00 €  = Brutto   1785,00 €

                20 % von 1785,00 €   =                   357,00 €  Minderung der Einkommensteuer

 

Der Steuerbonus wird nicht gewährt, wenn die Kosten bereits anderweitig geltend

gemacht wurden (z. B. als Betriebsausgaben, Werbungskosten f. Vermietung und Verpachtung).

 

Nachweis zur Steuererklärung:

-          Rechnung mit ausgewiesenen Arbeits-, Fahrt-, Gerätekosten.

-          Überweisungsbeleg oder Kontoauszug

 

Abschließend weisen wir darauf hin, dass unsere Aufzählung hinsichtlich unserer Gewerke

natürlich nicht vollständig sein kann und beliebig erweiterbar wäre. Wichtig ist, dass Sie diese

Möglichkeit der Steuerersparnis kennen. Zu Details gibt Ihnen Ihr Steuerberater Auskunft. 

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